In der Übersicht der Medikamente ist keine Dosierung des Salbutamols hinterlegt.
Gängig sind Ampullen mit 1,25 mg in 2,5 ml pro Ampulle.
-> idR 2 Ampullen für einen Erwachsenen
In der Übersicht der Medikamente ist keine Dosierung des Salbutamols hinterlegt.
Gängig sind Ampullen mit 1,25 mg in 2,5 ml pro Ampulle.
-> idR 2 Ampullen für einen Erwachsenen
Moin, mir sind nach mehrfacher Erstellung neuer Hypoglykämie Patienten einige daruntergerutscht, welche keine Beschwerden haben und auch einen BZ von >80 mg/dL.
Auch nach 2 L VEL und darunter adäquatem Ansteig des RR, besteht der Schwindel weiterhin.
Auch nach adäquater RR-Senkung bestehen die Symptome (Kopfschmerzen und Schwindel) unverändert fort.
@Maurice
Ich probier doch nur die Sachen aus xD
Kommando zurück.
Wenn man einmal in das Hauptmenü geht und den Patienten wieder öffnet, hat er die Augen dann auch zu.
Aber die Aktualisierung klappt irgendwie nicht.
Wenn man die Benutzer Übersicht öffnet, gibt es die neueren Benutzer alle drei mal.

Ich habe eine sedierende Dosis von Propofol gegeben, der Patient hat aber weiterhin die Augen offen, antwortet aber nicht auf Fragen.
Das SpO2 Kabel müsste denke ich als oberstes Layer auch über der Kleidung angebracht werden. Aktuell liegt das unter der Hose, die EKG-Kabel ebenso, dass die unter dem T-Shirt sind ist ja richtig bzw eigentlich zieht man das natürlich aus, aber denke, dass das über der Hose bzw auf der Hose drauf liegen sollte dann.

Für Die Sauerstoffgabe wäre noch eine Auswahl zwischen Brille und Maske cool, da könnte dann mit Flow 1-4(-6) L/min die Gabe mit Brille gewünscht sein und unter 6 L/min die Wirkung der Maske schlecht und mit Anstieg des CO2 sein. Und über 6 L/min mit der Brille könnte der Patient Schmerzen in der Nase angeben und nach einer gewissen Zeit möglicherweise Nasenbluten entwickeln.
(Vorallem die Mechanik natürlich etwas für später)
Medikamente in Spritzen >10 ml (also 20 oder 50 ml) sind trotzdem in 10 ml Spritzen dargestellt.
Eine Messung des BZ unmittelbar nach Anlage eines pVK wäre cool, dass man quasi aus der Rücklaufkammer der Viggo dann den BZ messen kann.
@DrSkelettos
Klappt bei mir.
Finde aber 10 Sekunden etwas lang, die Geräte, die ich kenne brauchen 5 Sekunden. (Oder ist das als Ausgleich, weil die Vorbereitung des Fingers und des Materials in echt etwas länger dauern würde?
Ging bei mir gerade. Allerdings schon auch echt schnell mit dann Flimmern und Asystolie.
Vielleicht kann man hier später dann irgendwie auch abhängig von Alter, Vorerkrankungen und aktueller Erkrankung eine unterschiedliche Toleranz von Apnoe bis SpO2 Abfall, sowie eine Unterschiedliche Toleranz des SpO2 Abfalles einbauen. 
Es wäre cool, wenn in dieser Sim die Gabe von Opioiden und Sedativa jeweils eine gewisse Chance auf Apnoe hat (am Besten auch dosisabhängig, ggf. auch je nach Patientenalter höhere Wahrscheinlichkeit) sowie, dass die Kombination von Opioid und Sedativum bereits eine Apnoe herbeiführt und dann ggf. sogar bis Verlust jeglicher Reflexe, allerdings eine Intubation ohne Relaxans mit einer hohen Wahrscheinlichkeit fehlschlagen würde (wie in Echt Möglichkeit Stimmritzenkrampf oder einfach wegen reduzierter Öffnung der Stimmritze, das Einführen eines "großen" Tubus nicht möglich ist und eben daher dann zur ETI ein Relaxans notwendig ist, gerne kann aber die Intubation auch ohne Relaxation mit niedriger Wahrscheinlichkeit trotzdem erfolgreich sein.
Eine Einlage eines LT / einer LAMA/iGel, könnte aber auch ohne Relaxans bereits erfolgreich sein (ohne Pressen/Husten/Erbrechen usw), bei ausreichender Narkosetiefe.
Auch wäre es interessant bei den Atemwegsmaßnahmen eine geringe Chance auf das Auftreten eines Vagusreiz mit Bradykardie und RR-Abfall (dann mit Atropin aber einfach zu beherrschen) gäbe.
Sind jetzt mehrere Gedanken hier in einem geworden, kannst du gerne auftrennen und ist natürlich etwas für spätere Entwicklungen.
LG
JP
Ich würde hier noch hinzufügen, dass die Medikamente dann auch auf Wunsch verdünnt werden können (niemand gibt 10 mg MSI aus einer 1 ml Spritze sondern verdünnt das vorher auf 10 ml für i.v.).
Kannst auch 100 mg reinhauen, das senkt den Druck auch nicht. Auch 400 mg Propofol tun den job nicht (bisschen off-label aber naja xD).
Habe ich auch in verschiedensten Varianten probiert, ist bei mir auch wirkungslos.
Also die X-Serie von Zoll macht das anhand des EKG, die meisten Monitore im KH auch. Der C3 ermittelt das anhand der Pleth-Kurve (Sauerstoffsättigung).
Klar der Wert über Kapno ist zuverlässiger und genauer, aber so sind die Werte auch gut verwendbar (zumindest wenn der Patient sich nicht bewegt).